Dienstag, 6. März 2018

Knetmasse selber machen

Heute koche ich ausnahmsweise etwas nicht Essbares - nämlich Knetmasse. Plastelin selber machen geht ganz leicht und die Kinder lieben den knallbunten Teig. "Schade, dass man Knetmasse-Kekse nicht Essen kann Mama - die sehen sooooo gut aus..." Ja schön wärs...  Mia und Xaver fabrizieren nach Herzenslust die verschiedensten Leckereien aus der Knete. Hier ist ein Plastelin Rezept, das garantiert funktioniert...

Knetmasse selber machen_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil



Knetmasse Rezept_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil


Knetmasse Lollys_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil




Zutaten

400 g Mehl
200 g Salz
2 EL Zitronensäure
500 ml heißes Wasser
2 EL Öl
Lebensmittelfarbe (Ich verwende am liebsten die SISSI-Farben in Pulverform aus der Apotheke...)

So funktioniert Knetmasse selbst herstellen

Am einfachsten und vor allem ohne größere Kleckerei funktioniert es, die Knetmasse mit Hilfe einer Küchenmaschine oder einem Handmixer herzustellen. Alle Zutaten wandern mit der Lebensmittelfarbe nach Belieben in die Rührschüssel. Dann kneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Für mehrere Farben einfach die Zutaten-Angaben halbieren oder dritteln und jeweils eine andere Lebensmittelfarbe beimengen. Die Lebensmittel am Besten immer Vorher im heißen Wasser auflösen, dann vermischt sie sich am Besten. Na dann viel Spaß beim "Nachkochen".








Donnerstag, 11. Januar 2018

Flammkuchen mit Kürbis und roten Rüben

In der kühlen Jahreszeit hat bei mir die klassische Pizza Pause und stattdessen kommt bei mir oft und gerne Flammkuchen in den Backofen. Mal diese gesündere, vegetarische Variante mit Kürbis, Rucola und Rote Rüben Chips oder auch gerne die traditionelle Art aus dem Elsass mit Speck und roten Zwiebeln. Flammkuchen backe ich oft für Gäste, weil dieser gut zum Vorbereiten ist und ich die Zeit mit meinen Lieben besser nutzen kann. Mia rollt den Teig aus und Xaver belegt den Falmmkuchen. Bald habe ich in der Küche nichts mehr zu tun....
































Zutaten für den Falmmkuchen 

(reicht für 3 Backbleche)

Flammkuchenteig
600 g Weizenmehl
3 TL Trockengern
3 TL Salz
1 TL Zucker
4 EL Olivenöl

Kürbis Flammkuchen mit rote Rüben Chips
200 g Sauerrahm
1 halber Hokkaido Kürbis
1-2 rote Zwiebeln
2 Rote Rüben vorgegarrt
Rucola

Klassischer Flammuchen
200 g Sauerrahm
200 g Speckwürfeln
1-2 Roter Zwiebel

Außerdem
Meersalz
Wer mag würziger geriebener Käse zum Bestreuen


So mache ich meinen Flammkuchen

Weizenmehl mit Trockengerm, Salz und Zucker vermengen. Anschließend mit lauwarmen Wasser (ca. 500 ml) vermischen und solange kneten bis ein schöner seidiger Teig entsteht. Den Teig eine Stunden an einem warmen Ort rasten lassen.

In der Zwischenzeit Kürbis und Zwiebeln in sehr feine Scheiben schneiden. Auch die Roten Rüben hauchdünn schneiden mit Olivenöl und Meersalz würzen. Die Rüben auf ein Backblech mit Backapier legen und für 30 Minuten im Backofen knusprig backen.

Nach einer Stunde den Teig in 3 gleich große Teile aufteilen. Jeweils mit viel Mehl ausrollen und auf die Backbleche legen. Auf dem Teig Sauerrahm verteilen und mit Meersalz würzen. Nun die Flammkuchen beliebig belegen: Auf den Kürbisflammkuchen kommen Zwiebeln und eben Kürbis und auf den klassischen Flaumkuchen rote Zwiebeln und Speck. Die Flaummkuchen kommen nun bei 200 Grad in den vorgeheizten Backofen (Umluft) für circa 20 Minuten. Wer mag kann den Flammkuchen 5 Minuten bevor er fertig ist mit einem würzigen Bergkäse verfeinern. Wenn der Flammkuchen goldbraun gebacken ist mit Rucola und Rote Rüben Chips krönen.

Bon appétit!

Freitag, 22. Dezember 2017

Vorweihnachtliche skandinavische Leckereien

Eine große Portion Leidenschaft, gutes Essen, liebe Menschen, ein traumhaftes Ambiente und sogar viele viele Schneeflocken. Letze Woche durfte ich im kleinen feinen Rahmen schwedische Leckereien aufkochen. Danke nochmal Vera und David von Groiss Wohnkultur für eure Einladung euer Event kulinarisch zu begleiten. Es hat mir riesengroßen Spaß gemacht und war einfach fantastisch.

Also wenn  ihr noch kochtechnisch noch Ideen für das Weihnachtsfest braucht, dann werdet ihr unter folgenden Ideen sicherlich fündig: Wie wärs zum Beispiel mit Faschierten Bulgurbällchen mit glasierten Karotten, Rote Rüben und Heidelbeeren, Graved Lachs-wraps oder Kürbisröllchen? Alles kann super im Vorhinein vorbereitet werden und eignet sich perfekt als Snack während dem Geschenke auspacken. Ich backe zu Weihnachten immer gerne Zimtschnecken, (da kann ich die Weihnachtskekse sowieso nicht mehr sehen...) Oder wie wärs mit schwedischem Blaubeer Cheesecake oder leckere Cranberry Kürbissen Cookies? Lasst euch einfach von diesen Bildern inspirieren und holt euch Gusto auf Weihnachten. Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Fest mit eueren Lieben.

Scandinavian Food_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil



Scandinavian Food meets Scandinavian Design_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

Kürbisröllchen_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil
Kürbisröllchen und Graved Lachs Röllchen

Kochen bei Groiss Wohnkultur_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil


Bulgurbällchen mit glasierten Karotten_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil
Falaffelspießchen mit glasierten Roten Rüben, Karotten und Beeren

Schwedische Leckereien_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

Cranberry Kürbiskern Kekse_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

Top Küchen von Groiss Wohnkultur_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

Scandinavian Kanelbullar_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

Hey! Schwedische Zimtschnecken mit Kardamom

Scandinavian Cheese Cake with Blueberries_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil
Schwedischer Blaubeerkuchen








Freitag, 10. November 2017

Topfenkuchen mit Waldheidelbeeren

Ich habe etwas für euch, womit ihr euer Wochenende versüßen könnt: Diesen herrlich fruchtigen Topfenkuchen mit Waldheidelbeeren. Als bekennender Cheesecakefan mag ich diese Variante besonders gern. Dieser fruchtig leichter Topfenkuchen ist in 30 Minuten im Backofen und ganz easy zubereitet. Mia und Xaver rühren dann immer liebend gerne den Teig und naschen an der Topfencreme. Dabei muss ich immer aufpassen, dass noch etwas für den Kuchen übrig bleibt...

Die Basis ein einfacher Rührteig, die Cheesecakecreme bleibt immer gleich und oben darauf kommt das, was gerade Saison hat oder ich in der Tiefkühltruhe finde. Dieses Mal eben Waldheidelbeeren aus dem Böhmerwald. Habt ein schönes süßes Wochenende!

Topfenkuchen mit Waldheidelbeeren_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil
Naschkatzen: Heidelbeerkuchen_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil
























Waldheielbeertarte mit Tofencreme_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil
























Zuckerbäcker Xaver_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzeil
























Heidelbeer Cheesecake_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil

























Zutaten

Waldheidelbeeren frisch oder tiefgekühlt
Mandelblättchen
1 EL Rohrohrzucker

Rührteig
100 g Mehl
100 g geriebene Mandeln
70 g Butter
40 g Zucker
2 Eier
1 TL Backpulver

Topfencreme
500 g Topfen
40 g Zucker
1 Ei
Saft einer halben Zitrone


So wird der Ceesecake mit Heidelbeeren gemacht


Rührteig
Für den Rührteig zuerst die Butter schmelzen. Anschließend alle Zutaten wie Mehl, geriebene Mandeln, Backpulver, Zucker, geschmolzene Butter und 2 Eier in einer Rührschüssel vermengen. Eine Tarteform mit Butter einfetten und den Rührteig darin gleichmäßig verteilen. (Ersatzweise einfach eine ganz normale Springform nehmen.)

Topfencreme
Jetzt wird die Topfencreme hergestellt. Dazu 500 g Topfen mit Zucker und dem Saft einer halben Zitrone mischen. Die Topfencreme kommt dann ebenfalls in die Tarteform.

Zum Schluss  den Cheesecake mit den Waldheidelbeeren und Mandelblättchen belegen. Noch einem EL Rohrohrzucker darüber verteilen und bei 180 Grad Umluft ab in den Backofen damit.



Freitag, 29. September 2017

Feine Apfel-Obers Torte

Diesmal habe ich ein altes Rezept von meiner Mama ausgegraben... einen saftigen Apfelkuchen. Xaver ist allein schon vom Teig so angetan, dass er in der Rührschüssel verschwunden ist - erinnert mich irgendwie an "Michl in der Suppenschüssel". Backen mit meinen kleinen Sohnemann ist einfach schön. Sehe ich dann, wie sich Kinder für Backen begeistern können und mit kleinen Dingen so große Freude haben, macht mich das glücklich. Nur wenn Xaver meint wir sollen "600 Meter Schlagobers" in den Teig geben, bin ich nicht ganz bei ihm, obwohl ich Schlagobers über alles liebe. Jedenfalls ist diese Apfeltorte im Handumdrehen fertig und ein echter Hochgenuss für Groß und Klein. Achja und falls etwas Mürbteig übrig bleibt - einfach lustige Kekse daraus ausstechen...












































































Zutaten


Mürbteig
30 dag Mehl
12 dag Zucker
12 dag Butter
3 EL Milch
1/2 TL Backpulver
1 Ei

Obersbelag
10 Säuerliche Äpfel
Saft einer Zitrone
Etwas Schale einer unbehandelten Zitrone
10 dag Mehl
10 dag Butter
10 dag Zucker
1 Ei
250 ml Obers
Mandelsplitter zum Bestreuen
3 EL Rohrohrzucker zum Bestreuen

So mache ich die Apfel Oberstorte


Aus den Mürbteig-Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten und für circa 30 Minuten kalt stellen, dann lässt er sich leichter bearbeiten. 2/3 des Teiges für den Boden und Rand einer Springform ausrollen. Nun die Äpfel schälen, klein scheiden, die Springform damit auslegen und mit Saft einer Zitrone beträufeln.

Anschließend Butter, Zucker, Ei und geriebene Zitronenschale mit der Küchenmaschine schaumig rühren und danach Mehl unterrühren. Schlagobers steif schlagen und unter den Teig heben. Diesen Teig nun auf den Äpfel in der Springform gleichmäßig verteilen. Zum Schluss noch mit Mandelsplitter und Rohrohrzucker bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 - 190 Grad für 50 - 60 Minuten goldbraun backen. Nach dem Backen erkalten lassen und erst dann den Apfelkuchen aus der Springform herausnehmen.

Viel Spaß beim Nachkochen!

Samstag, 23. September 2017

Quinoa-Laibchenpops am Stiel

My Kitchenlogbook ist zurück! Über denn Sommer habe ich in meinem "richtigen" Leben so viel zu tun gehabt und mir somit eine kleine Bloggerpause gegönnt.... Natürlich habe ich meine große Leidenschaft das Kochen und Rezepte teilen nicht ganz vernachlässigt. Ich mache mir einfach ständig Gedanken was ich als nächster auf den Tisch zaubere - ich liebe das einfach. Außerdem habe zwei kleine hungrige Mäuler zu versorgen, die mich in der Küche immer tatkräfig unterstützen. Hier ist gleich mal unser neuestes Lieblingsrezept: Quinoa-Laibchenpops am Stiel. Xaver und Mia essen neuerdings alle möglichen Laibchen, die ich fabriziere - egal ob mit oder ohne Fleisch, Gemüse oder Getreide. Wichtig ist nur, dass ich die kleinen runden Dinger auf ein Eisstaberl aufspieße und alles wird mit Begeisterung gegessen. Das Rezept ist aber nicht nur kindertauglich,  sondern auch super als Fingefood für Feste oder einen gemütlichen Abend mit Freunden...


Quinoa Pops am Stiel_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil

Quinoalaibchen am Stiel_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil

Dip Sauche für Quinoalaibchen_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil

Essen für Kinder_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil

Gesundes Essen für Kids_My Kitchenlogbook by Marlene Grünzweil














Zutaten


10 Eisstäbchen
100 g bunte Quinoa Mischung (schmeckt auch prima mit Bulgur oder Goldhirse)
50 g fein geraspelte Karotten
50 g fein geraspelter Sellerie
1 kleine rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Ei
1 EL Mehl
1 EL Semmelbrösel
2 EL Sojasauce
1 TL Kurkuma
3 EL Olivenöl
fein geschnittenes Bohnenkraut ersatzweise Petersilie
Salz und schwarzer Pfeffer
Sonnenblumenöl zum Braten


So mache ich die Quinoa-Laibchenpops


Quinoa mit einer Prise Salz zum Kochen bringen, etwas auskühlen lassen und in eine große Rührschüssel geben. In der Zwischenzeit das Gemüse (Zwiebel, Karotten, Sellerie, und Knoblauch) schälen und fein schneiden bzw. fein raspeln. Das Gemüse mit Olivenöl kurz anrösten und zum Quinoa geben. Hinzu kommt jetzt noch 1 Ei, Mehl, Semmelbrösel, Sojasauce, Kurkuma, fein geschnittenes Bohnenkraut sowie Salz und Pfeffer. Nun kräftig rühren bis eine formbare Masse entsteht. Falls die Masse zu nass ist, gegebenenfalls noch Semmelbrösel hinzufügen.

Nun die Laibchen formen (Durchmesser: 5-6 cm) und noch im "rohen" Zustand mit den Eisstäbchen aufspießen.

Jetzt eine große Bratpfanne mit Sonnenblumenöl bedecken und die Quinoalaibchen am Stiel vorsichtig in das heiße Öl geben. Jeweils 3-5 Minuten pro Seite braten und anschließend auf einem Teller mit Küchenrolle zwischenparken. Die gesündere Variante ist, die Quinoapops im Backofen bei 200 Grad für circa 30 Minuten zu backen.

Falls Laibchen übrig bleiben, dann könnt ihr euch schon auf den nächsten Tag freuen und  euch zum Beispiel einen herrlichen Veggie-Burger zaubern oder die Laibchen als Bürojause einpacken. Ich finde die kleinen runden Dinger ja kalt fast am Besten - da entfaltet sich der Geschmack erst so wirklich. Ich mache fast immer die doppelte Menge, damit auch wirklich etwas für den nächsten Tag überbleibt...

Lasst es euch schmecken!

Sonntag, 4. Juni 2017

Polentapizza mit Prosciutto di San Daniele

Mein Pizza Experiment: Pizza muss nicht immer zwingend aus Weizenmehl bestehen... Heute haben ich eine glutenfreie homemade Pizza ausprobiert und die schmeckt wirklich gut - das finden auch Xaver und Mia. Mit traditionell italienischen Zutaten aus dem Friaul wie Prosciutto di San Daniele und Grana Padano schmeckt die Polentapizza besonders fein und steht einer "normalen" Pizza um nichts nach... Außerdem wachsen bei mir im Garten gerade herrliche Ampferblätter - die kommen auch auf die glutenfreie Pizza. Natürlich darf der Grana Padano zum Schluss nicht fehlen, vorausgesetzt Mia hat diesen bis dahin nicht aufgegessen...

Polentapizza_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil













Mia Grana Padano_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil












Polentapizza mit Prosciutto di San Daniele_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil












Polentapizzaessen_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil












Glutenfreie Polentapizza_My Kitchen Logbook by Marlene Grünzweil















Zutaten für die Polentapizza mit Prosciutto di San Daniele


Für 2 Polentapizzas
250 g Polenta
70 g geriebener Grana Padano
400 ml Milch
400 ml Gemüsebrühe
3 EL Olivenöl + etwas Olivenöl zum Einfetten
4 EL Weißwein
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
Meersalz
Schwarzer Pfeffer

Für den Pizzabelag
250 g Cocktailtomaten mit Grün
Eine Hand voll geriebener Grana Padano
100 g Prosciutto di San Daniele


So mache ich meine Polentapizza


Den Backofen auf 220 Grad vorheizen (Ober-Unterhitze) und 2 Pizzablech oder 2 Bratpfannen mit Olivenöl einfetten. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein würfeln und mit 3 EL Olivenöl in einem Topf anrösten. Mit Weißwein ablöschen, 400 ml Mich und 400 ml Gemüsebrühe dazugeben und zum Kochen bringen. Jetzt mit der Hitze zurückgehen, die Polenta dazugeben und unter ständigem Rühren noch circa 5 Minuten leicht köcheln lassen bis eine schöne Masse entsteht . Von der Kochplatte nehmen, 70 g Grana Padano hineinreiben, salzen und pfeffern und nochmals umrühren.

Die Polentamasse nun mit einer Teigkarte auf die Pizzableche bzw. Bratpfannen verteilen, glatt streichen und die Cocktailtomaten darauf geben - und für 20 Minuten ab in den Backofen damit.

Zum Servieren mit Ampfer  und Prosciutto di San Daniele krönen et Buon Appetito!